Kuchen & Torten

Unsichtbarer Apfelkuchen – viele Äpfel, wenig Teig

Zubereitung

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  • 6 mittelgroße Äpfel, insgesamt ca. 1 kg vor dem Schälen
  • 2 Eier (Größe M)
  • 100 g Weizenmehl Type 405
  • 80 g Zucker
  • 120 ml Milch
  • 40 ml neutrales Pflanzenöl
  • 6 g Backpulver
  • Abrieb von 1 Bio-Zitrone
  • 1 EL Puderzucker zum Bestäuben
  1. Form vorbereiten: Den Ofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Kastenform mit Backpapier auslegen, sodass das Papier an den langen Seiten etwas übersteht.
  2. Dünnflüssigen Teig rühren: Eier und Zucker 3–4 Minuten hell aufschlagen. Milch und Öl unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und kurz einarbeiten. Den fein abgeriebenen Zitronenabrieb hinzufügen.
  3. Äpfel hobeln: Äpfel schälen, vierteln und die Kerngehäuse entfernen. In etwa 1–2 mm dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Portionsweise unter den Teig heben, damit möglichst jede Scheibe dünn überzogen ist.
  4. Kuchen backen: Die Mischung in die Form geben und leicht andrücken, damit keine großen Hohlräume bleiben. Auf mittlerer Schiene 45–55 Minuten backen. Wird die Oberfläche zu dunkel, gegen Ende locker mit Backpapier abdecken. Bei der Stäbchenprobe darf Apfelfeuchtigkeit, aber kein flüssiger Teig am Stäbchen haften.
  5. Aus der Form lösen: Den Kuchen 20 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann mit dem Backpapier herausheben. Vor dem Schneiden insgesamt mindestens eine Stunde abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben.

Tipps und Aufbewahrung

  • Sehr dicke Scheiben ergeben weniger gleichmäßige Schichten. Ein Gemüsehobel hilft, die Äpfel gleichmäßig zu schneiden.
  • Der Kuchen bleibt durch die große Apfelmenge feucht. Das ist beabsichtigt; eine flüssige Teigmitte ist dagegen ein Zeichen für zu kurze Backzeit.
  • Abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 2–3 Tagen genießen.

Weitere Rezeptideen: Berliner Apfelkuchen mit Apfelmus und Omas einfacher Pflaumenkuchen aus der Springform.

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